Carl Kühne KG (GmbH & Co) - 56567 Neuwied-Feldkirchen (Fahr)

Die DiaShow soll Ihnen einen groben Eindruck über den Zustand der Industriebrache vermitteln. Im ersten Teil sehen Sie Luftaufnahmen und im zweiten Teil Innenaufnahmen.

Die Luftaufnahmen entstanden am 24. September 2014 mit einer Drohne.
Für die hochaulösenden Aufnahmen wurde eine SONY Modell NEX-7 verwendet. Im hinteren Teil der Gebäude sind acht große Fässer im direkten Nahbereich von Wohngebäuden zu erkennen. Es besteht die "Möglichkeit" das auch diese Fässer immer noch eine Gefahr für Anwohner durch Malaria Mücken darstellen. Verschiedene Dachflächen sind schadhaft, durch die Einwirkung des Dachstuhlbrandes vom 12.03.2006 sowie durch kaputte Dachfenster. Der defekte Holzaufbau auf einem der Dächer ist Bestandteil des Schrägaufzuges, welcher in einem der Keller mündet. Durch mehrere Schadstellen dringt Feuchtigkeit und Regenwasser in die Gebäude ein. Im Außenbereich zur Fahrerstraße ist vor der hinteren großen Halle ein defektes Gitter zu einer großen offenen Zisterne zu sehen. Ein an die hintere Halle anschließendes Gebäude zur Fahrerstraße ist vollständig aus Holz gebaut. Es sind Gebäude mit Gefahrenpotential.

Die Innenaufnahmen sind vom 02. Mai 2012. Es sind Hardcopys aus einem Video. Auch bei diesen Bildern kann davon ausgegangen werden, dass sich nach jetzt weiteren fünf Jahren, der Gesamtzustand erheblich verschlechtert hat. Nicht nur kaputte Fenster sind der Grund. Vandalismus, marode Decken, Feuchtigkeit und der "Zahn der Zeit" nach 19 Jahren sind hierfür die Ursache.

 

Diese Dokumentation wird im April 2017 durch weitere Foto- & Video-Aufnahmen ergänzt die zur Zeit noch in Bearbeitung sind.

Was bisher geschah

Die folgende Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird kontinuierlich ergänzt.
Das Kürzel "RZ" bezieht sich auf publizierte Artikel in der Rhein-Zeitung.

Dieser vollständige Artikel darf durch "freundliche Genehmigung durch die Rhein-Zeitung in dieser Homepage verwendet werden.
Wer dieses Material noch anderweitig nutzen wil,l muss unter der folgenden Adresse schriftlich eine Genehmigung einholen:
Regina.Theunissen@rhein-zeitung.net

 

Moskopf gab den Senf dazu - RZ-Artikel als pdf-Datei: links | rechts

- Mehr als 150 Jahre wurde in der Fahrer Essigfabrik Saures produziert.


- Carl Kühne KG stieg nach dem Zweiten Weltkrieg ein - und legte den Betrieb nun still


- Während der Verkaufsgespräche schaltete sich der Denkmalschutz ein.

 

Ergänzender Hinweis: Später - mit Schreiben vom 22.03.2006 informierte der Landesdenkmalschutz Rheinland-Pfalz die Carl Kühne KG (GmbH & Co.) das für diese Anlage nicht die Kriterien für ein Industriedenkmal erfüllen: Kein Denkmalschutz

Auftraggeber: Carl Kühne KG (GmbH & Co.) 22709 Hamburg

Auftrag: Planung und hydrogeologische Betreuung der Einrichtung von drei Grundwassermessstellen im Bereich es ehemaligen Kühne-Grundstückes in Neuwied-Feldkirchen sowie hydrochemische Erstuntersuchung.

Auftrag vom: 28.05.2001 und 10.09.2001

Messstelleneinrichtung: Erkelenzer Bohrgesellschaft mbH, Wittlich im Unterauftrag der Fa. Schützeichel, Neustadt/Wied

Grundwasserprobenentnahme: am 08.10.2001 durch Apero Probenahme GmbH, Aachen

Grundwasseranalysen: Sewa GmbH & Co. KG, Essen

BEFUND U-01097-RB/K: 10 Textseiten + 20 Anlagen

 

Anlass

Nach Aufgabe der Betriebsstätte Neuwied-Feldkirchen zieht die Firma Kühne KG (GmbH 6 Co.) Hamburg, die Veräußerung der Liegenschaft in Erwägung. Eine kleinere, randlich gelegene Teilfläche wird aus einer in de ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts betriebenen und verfüllten Kiesgrube gebildet. Da bei derartigen Flächen grundsätzlich ein Altlastenverdacht vorliegt, wurde im Rahmen eines Abstimmungsgespräches am 10.11.2000 mit der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Koblenz, folgende amtliche Wertung getroffen:

"Für die Ablagerungsstelle wird weitergehender Untersuchungsbedarf, insbesondere im Hinblick auf die ungeklärte Grundwassersituation gesehen."

Daher beauftragte die Fa. Kühne KG (GmbH & Co.) die Abteilung Geotechnik der Chemisch Technisches Laboratorium Heirich Hart GmbH am 28.05. und 10.09.2000 mit der Plaung und hydrogeologischen Betreuung von drei Grundwassermessstellen, der hydrochemischen Erstuntersuchung des Grundwassers und einer Bewertung der Untersuchungsergebnisse.

 

Zitat aus Seite 3 von 10 Textseiten

Durchgeführte Untersuchungen

Zur Erkundung der oberflächennahen Grundwasserverhältnisse wurden in den Randbereichen der Altablagerung drei Bohrungen abgeteuft und Grundwassermessstellen eingerichtet.

Zitat Ende

 

Zitat aus Seite 9 von 10 Textseiten

Stellungnahme des Gutachters

Die chemischen Analysen der beiden Grundwasserproben zeigen für die Parameter Kalium und Nitrat Überschreitungen der orientierenden Prüfwerte gemäß Merkblatt ALEX 02 der Expertengruppe Altlasten des Landesamtes für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht. Die Konzentration der Parameter Calcium, Ammonium (nur GWM 2), Chlorid und DOC überschreiten jeweils die orientierenden Sanierungsziele.

Insbesondere für die Parameter Kalium und Nitrat können die Befunde nicht zwangsläufig auf die hier betrachteten Altablagerungen zurückgeführt werden.
Vergleichbare Werte sind im Bereich des Neuwieder Beckens und auch in Grundwässern der Mittelterrasse verbreitet. Auch die Ergebnisse der übrigen Parameter können nicht als Indiz für eine Beeinträchtigung des Grundwassers durch die Geländeauffülllung gewertet werden, da in beiden Messstellen vergleichbare Werte vorliegen. Insbesondere deponie- oder altlastenspezifische Parameter sind unauffällig.

Zitat Ende

 

Zitat aus Seite 10 von 10 Textseiten
letzter Absatz

Stellungnahme des Gutachters

Vor diesem Hintergrund geben die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen keine Hinweise auf eine nachteilige Beeinträchtigung des Grundwassers durch die Altablagerungen.

Zitat Ende

 

56581 Melsbach, den 19.11.2001

 

Auftraggeber: Carl Kühne KG (GmbH & Co.) 22709 Hamburg

Auftrag: Vertiefende umwelttechnische Untersuchung in einem Teilbereich des ehemaligen Produktionsstandorts in Neuwied mit Hilfe von 5 Kleinrammbohrungen, 3 Untersuchungen der Bodenlufthauptkomponenten und chemischen Bodenanalysen.

Auftrag vom: 09.04.2002

Durchführung der Felduntersuchungen: am 18.04.2002

Bodenluftuntersuchungen: apero Probenentnahme GmbH, Aachen

Analytik: Analytis Gesellschaft für Laboruntersuchungen mbH, Wesseling

BEFUND U-02027-RB/E: 16 Textseiten + 29 Anlagen, Abb: Lage der Aufschlußpunkte: pdf-Datei

 

Zitat Seite 2 von 16 Textseiten

Anlass

Die östliche Teilfläche des früheren Betriebsgeländes der Firma Kühne KG (GmbH & Co.), Hamburg in Neuwied wird von einer der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts betriebenen und verfüllten Kiesgrube gebildet. Frühere Untersuchungen zeigten, dass innerhalb der Ablagerungen belastete Bodenpartien enthalten sind.

Die Firma Kühne beabsichtigt die Veräußerung der Fläche. Von Kaufinteressenten wird als Folgenutzung eine Wohnbebauung in Erwägung gezogen. Um zu einer grundsätzlichen Entscheidung über die Durchführbarkeit einer Wohnbebauung zu gelangen, werden vertiefende umwelttechnische Untersuchungen erforderlich.

Daher beauftragte die Firma Kühne KG (GmbH & Co.) die Abteilung Geotechnik der Chemisch Technisches Laboratorium Heinrich Hart GmbH mit der Durchführung von Kleinrammbohrungen, Entnahme und chemischen Analyse von Bodenproben, der Untersuchung der Bodenluft und einer Bewertung der Untersuchungsergebnisse.

Zitat Ende

 

Gutachterliche Stellungnahme

Zitate Seite 13 von 16 Textseiten

5.2 Bewertung der Bodenbelatung hinsichtlich der geplanten Nutzung

1. Absatz: Als Folgenutzung wird für die Fläche eine Wohnbebauung in Erwägung gezogen. Die erhöhten Bleigehalte in den Probem 1/7, 4/8, MP1, 15/1 und 15/4 bewegen sich zwischen 506 mg/kg (Probe 15/4) und 2.390 mg/kg (Probe MP 1). Sie überschreiten den Prüfwert gemäß Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung für Wohngebiete.

2.Absatz: Erhöhte Summenkonzentrationen an Polycyclischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK nach EPA) wurden in den Proben 2/2, 2/7, MP1, 15/2 und 15/4 zwischen 28,6 mg/kg (Probe MP1) und 699 mg/kg (Probe 15/4) ermittelt. Die Bundes-Bodenschutz- und Altlastenveordnung nennt keinen Prüfwert für den Summengehalt an PAK. Unter der hilfsweisen Hinzuziehung des Merkblattes ALEX 02 wird von den geannten Werten der zugrundegelegenen orientierte Prüfwert 2 überschritten.

4. Absatz: Es ist jedoch festzuhalten, das durch die erhöhten Bleigehalte und PAK-Konzentrationen Werte gegeben sind, die zunächst einer Wohnbebauung entgegenstehen.

5. Absatz: Es ist darauf hinzuweisen, dass die durchgeführten Bodenuntersuchungen nicht einer Horizontbetrachtung, wie in der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung vorgesehen, entsprechen. Die in der Vergangenheit ermittelten ersten Untersuchungsergebnisse ließen jedoch bereits erkennen, dass eine Wohnbebauung auf der Fläche nicht ohne Eingriffe in die Auffüllungen und möglicherweise Materialumlagerungen möglich ist.
Von daher war eine Beurteilung der Gesamtsituation aus fachlicher Sicht vorzuziehen, da die heutige oberlächennahe Horizontabfolge bei der geplanten Folgenutzung keinen dauerhaften Bestand hat.

6. Absatz: Die Ergebnisse der Bodenluftuntersuchungen und der Grundwasseruntersuchungen sind unauffällig und stehen einer Wohnbebauung nicht entgegen.

 

Zitate Seite 14 von 16 Textseiten

5.3 Erfordernis umwelttechnischer Sicherungsmaßnahmen

Aufgrund der unauffälligen Ergenisse sind hinsichtlich des Schutzgutes Grundwasser und des Gefährdungspfades Boden ->Luft keine Maßnahmen zu ergreifen.

Eine Gefährdung beseht durch den direkten Kontakt über den Pfad Boden ->Mensch.
Um die angestrebte Folgenutzung erreichen zu können, ist durch geeignete Maßnahmen dieser Gefährdungspfad dauerhaft zu unterbrechen. Hierzu werden Sanierungs- oder Sicherungsmaßnahmen erforderlich.

5.4 Mögliche Varianten und empfohlene Sicherungsmaßnahmen

Mit einer Wohnbebauung verträgliche Verhältnisse können durch eine grundlegende Sanierung der Altablagerung durch die Entfernung der belasteten Bodenmassen erreicht werden. Daneben besteht die Möglichkeit einer Abdichtung und/oder Abedeckung.

Wie bereits ausgeführt, besteht eine Gefährdung über den direkten Kontakt Boden->Mensch. Eine vollständige Entfernung der belasteten Massen wird daher als nicht erforderlich angesehen. Die notwendige Sicherung kann im Rahmen der geplanten Wohnbebauung, ebenso durch eine weitreichende Flächenversiegelung bzw. geeignete Abdeckungen unversiegelter Flächen erreicht werden. Beim gegenwärtigen Stand der Betrachtungen kann diese Variante als einzige Vorgehensweise empfohlen werden. Mögliche Alternativen können nur mit genaueren Kenntnissen bezüglich möglicher Planungen erarbeitet werden.

Die Unterbrechnung des Gefährdungspfades Boden->Mensch ist unter versiegelten Flächen (Gebäuden, Straßen- und Parkplätzen) gewährleistet. Auf Freiflächen werden Abdeckungen mit unbelasteten Bodenmassen in einer Möchtigkeit von mindestens 1 m als erforderlich angesehen.

 

Zitate Seite 15 von 16 Textseiten

5.7 Zusammenfassende Stellungnahme

Aus Sicht der Sachverständigen ist die Nutzung der Altablagerung als Wohnfläche zwar grundsätzlich möglich, erfordert aber erhebliche Aufwendungen für die notwendigen umwelttechnischen Sicherungsmaßnahmen (Abdeckung, Sondergründungen der Erschließungsstraßen, der Versorgungsleitungen und der Hochbauten) sowie die eventuelle Entsorgung von kontaminierter Überschussmassen.

Der Bauablauf ist so zu gestalten, dass die Abdeckung der Gesamtfläche abgeschlossen ist, bevor der Erstbezug einzelner Objekte erfolgt.

 

Seite 16 von 16 Textseiten

Die Abstimmung der weiteren Vorgehensweise mit der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (Obere Abfallbehörde) wird empfohlen. Diese wird auch prüfen, obe eine Einstufung der Fläche als Altlast erforderlich ist.

 

56581 Melsbach, den 20.06.2002

 

 

Ortsbesichtigung durch Mitarbeiter des Gesundheitsamtes der KV Neuwied & Gutachtern.

Original Dokument der Zusammenfassung aus amtsärztlich/umweltmedizinischer Sicht als Acrobat Reader pdf-Datei
Malaria-Mücken

Ortsbesichtigung durch Mitarbeiter des Gesundheitsamtes der KV Neuwied & Gutachtern.

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Malaria-Mücken

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Kleine Blutsauger nerven in Fahr - RZ-Artikel als pdf-Datei

Die Anopheles Mücke findet in der Industriebrache Kühne ideale Brutbedingungen - Anwohner klagen über Insektenschwärme

Eine kleine Mücke macht den Anwohnern im Feldkirchener Ortsteil Fahr das Sommerleben zur Hölle.
Ganze Schwärme der Anopheles-Mücke vertreiben die Menschen aus ihren Gärten.
In der Industriebrache auf dem Essig-Kühne-Gelände finden die Blutsauger optimale Brutbedingungen.
Jetzt fordern die Bürger Unterstützung von Ortsbeirat und Stadtrat.

 

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Kühne bekämpft Mücken - RZ-Artikel als pdf-Datei

- Feldkirchen: Plagegeistern geht es an den Kragen.

12.03.2006 - 04:54 Uhr Eingang der Feuermeldung: Brand bei der Firma Kühne - Fahr

Bericht der Feuerwehr Neuwied: Löschzug Irlich

Zu einem Brand in Feldkirchen wurden wir in dieser Nacht alarmiert.
Da die Kollegen des Löschzuges Feldkirchen die Bereitschaft an uns abgegeben hatten wurden wir als erster Zug alarmiert.

Schon während der Anfahrt konnte man die Flammen sehen die aus dem Dach des leerstehenden Fabrikgebäudes schlugen.
Sofort wurden die verfügbaren Kameraden aus Feldkirchen, sowie der Löschzug Niederbieber und die Drehleiter und der ELW der Stadt Neuwied nachgefordert.

An der Einsatzstelle angekommen begann der erste Trupp soweit möglich mit einem Innenangriff.
Parallel wurde von einer Ladebrücke sowie von der DL ein Außenangriff vorgenommen.

Während des gesamten Einsatzes wurden mehrere Trupps der diversen Löschzüge mit mehreren Rohren eingesetzt.
Des weiteren wurde die Einsatzstelle taghell ausgeleuchtet.

Erschwerend kam hinzu das sich aufgrund der eisigen Temperaturen eine starke Glatteisschicht auf den Straßen gebildet hatte.
Um hiergegen anzugehen wurde sofort ein Streuwagen der TBN nachalarmiert.

Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege, Herr Dr. Markus Fritz, Abt. II - N

Bei den erhaltenen Betriebs- und Verwaltungsgebäuden handelt es sich nicht um Kulturdenkmale gemäß § 3 des Denkmalschutz- und pflegegesetzes.

Die Anlage erfüllt nicht die Kriterien eines Industriedenkmals.

Kopien der Korrespondenz Carl Kühne KG und dem Landesdenkmalschutz als Acrobat Reader pdf-Datei:

Kein Denkmalschutz

Unterhalb des südlichen Strassenverlauf AUF DER ANWAND befindet sich ein grosses KÜHNE Grundstück. Die gesamte Fläche wurde während der KÜHNE Betriebstätigkeit unter anderem als Fass-Lagerplatz, sowie zur Entsorgung von abgelaufenen Lebensmittel-Produkten genutzt. Es handelte sich hierbei z.B. um gefüllte alte Senftuben oder Konserven.

Anfang 2009 begannen von KÜHNE beauftragte Arbeiter, in der nördlichen Hanglage zum Strassenverlauf AUF DER ANWAND, Sträucher, Bäume und Unkraut zu entfernen. Gleichzeitig wurden auch in der Hanglage zur FAHRER Strasse Sträucher und Unkraut entfernt.

Die Arbeiter beachteten nicht, dass dieser Bewuchs für die Sicherung der Hanglage wichtig war.

Im Zeitraum März bis April 2009 gab es zeitweise sehr starke Regenfälle.

Oberhalb der Hanglage AUF DER ANWAND hat ein Anwohner ein kleines Gartengrundstück. Auf diesem lagerten mehrere Stapel von großen Pflastersteine.

Durch die immer öfter auftretenden starken Niederschläge und den nicht mehr durch Bewuchs gesicherten Hang, begann der Hang zu rutschen. Die Pflastersteine hatten immer weniger Auflagefläche.

Im Strassenbereich AUF DER ANWAND waren immer mehr Risse zu sehen.

Anwohner informierten das Ordnungsamt der Stadtverwaltung damit endlich die Rodungsarbeiten eingestellt und sofort eine Hangsicherung erfolgt.

Zusätzlich informierten Bürger das Ordnungsamt, dass es sich hierbei um einen Vorgang handelte, der im Verschulden von KÜHNE liegt.
Hauptursache hierfür war, dass KÜHNE Mitarbeiter, während der Betriebstätigkeit (also vor 1998) immer wieder die Bodenflächen aller Hanglagen dieses Grundstücks benutzt hatten, um "Entsorgten Produktionsmüll" zu verstecken.

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Kühne-Gelände schwer vermarktbar - RZ Artikel als pdf-Datei

- Problemfelder schrecken bislang Investoren ab

- Zahlreiche Projekt nicht realisierbar

- Unternehmen setzt auf Geduld

Im Sommer 2012 wurden endlich Strassenbereiche AUF DER ANWAND in Hanglage zur KÜHNE Grundstücksfläche für den Verkehr gesperrt.
Auch der Müllwagen durfte aus Sicherheitsgründen nicht mehr in diesen Bereich einfahren.

Anfang Dezember 2012 begannen nach langwierigen Vorverhandlungen in Bezug auf die Kostenübernahme, aufwendige Sicherungsmassnahmen durch das Strassenbau-Unternehmen Alsdorf.

Der Zustand auf dem Gelände der stillgelegten Kühne-Fabrik beschäftige bereits seit längerer Zeit den Ortsbeirat Feldkirchen (zuletzt Sitzung vom 05.09.2012, TOP 6 und Punkt 4 der Ortsbegehung mit Bürgermeister Kilgen am 22.05.2012).

Die Gebäude dieser Industriebrache würden bereits seit 15 Jahren verfallen, ohne dass sich die Firma Kühne um einen verkehrssicheren Zustand bemühe. Mit einem Vertreter der Firma Kühne habe zwischenzeitlich ein Ortstermin stattgefunden, der jedoch ohne Ergebnis geblieben sei. Der Vertreter der Firma Kühne sei sehr arrogant aufgetreten und habe Maßnahmen bezüglich der Verkehrssicherheit abgelehnt.

Der Ortsbeirat Feldkirchen bittet die Bauordnungsabteilung (Abt. 602) der Stadtverwaltung Neuwied einstimmig um Prüfung, ob sich die Industriebrache der Firma Kühne in einem verkehrssicheren Zustand befinde.

Weiterhin soll die Firma Kühne mit dem Ziel kontaktiert werden, Maßnahmen zur Verkehrssicherung zu ergreifen.

Das Ortsbeiratsmitglied Jörg Könemann bittet ergänzend um Prüfung, ob die Gebäude den Luftaustausch mit dem Rheintal behindern.

Weblink auf die Original Publikation im Bürgerinformationssystem der Stadt Neuwied: Zustand Kühne Fabrik

Im März 2013 wurden die Baumassnahmen zur Sicherung der Handlage abgeschlossen.

Es wurde die Bauabnahme bei der zuständigen Behörde beantragt.

Gelände der stillgelegten Kühne-Fabrik (zuletzt Sitzung vom 05.06.2013, TOP 11):

Der Vorsitzende bittet die Stadtverwaltung Neuwied um eine erneute Stellungnahme in der Angelegenheit, da nach Ansicht des Ortsbeirats Feldkirchen die eigentliche Frage durch die vorliegende Stellungnahme nicht beantwortet worden sei.

Es gehe dem Ortsbeirat um die Frage, wie die Stadtverwaltung Neuwied zum Artikel "Prozedere bei Schrottimmobilien wird leichter" in der Rhein-Zeitung vom 25.05.2013 (Seite 9) stehe sowie ob und wie sie die neuen Möglichkeiten, die die im Artikel erwähnte Entscheidung des Bundestages zum Baugesetzbuch biete, nutzen wolle.


Ortsbeiratsmitglied Jörg Könemann:
Die stillgelegten Gebäude der Kühne-Fabrik würden im vorliegenden Fall des Weiteren die Be- und Entlüftung des Rheintals behindern.

 

Weblink auf die Original Publikation im Bürgerinformationssystem der Stadt Neuwied: Kühne-Gelände

Strassensperrung AUF DER ANWAND endlich aufgehoben.

Das Panorambild zeigt die ehemals als Fasslager und Abfallgrube genutzte KÜHNE Grundstücksfläche an der FAHRER STRASSE .
Im linken oberen Bildbereich verläuft in der gesamten Länge der Wohngebäude Zufahrtsweg AUF DER ANWAND.

Es ist nicht nur mir bekannt, wo KÜHNE Mitarbeiter z.B. im hinteren Hangbereich u.a. abgelaufene, gefüllte Senftuben
sowie Konserver entsorgt haben. Diese wurden dann mit Erde von der Hanglage versteckt.
So wurde bereits in den 60er Jahren, die obere Hangbasis immer schmaler und gefährlicher.

KÜHNE 56567 NR - Ex Lagerplatz
Erich Walther: Das Panoramafoto entstand am 15. April 2013 aus 5 Einzelfotos

 

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Teil 1 von 2 - RZ-Artikel als pdf-Datei

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Teil 2 von 2 - RZ-Artikel als pdf-Datei

Gelände der stillgelegten Kühne-Fabrik (zuletzt Sitzung vom 02.10.2013, TOP 5):

Der Vorsitzende hält fest, dass die Anfrage des Ortsbeirats damit nicht beantwortet sei, da dieser wissen möchte, wie generell gegen diese Schrottimmobilien vorgegangen werde.

Das Ortsbeiratsmitglied Jörg Könemann weist auf ein in 2013 novelliertes Gesetz zu Schrottimmobilien hin und fordert die Stadtverwaltung Neuwied auf, dementsprechend tätig zu werden. Es sei ihm bewusst, dass es nicht einfach sei, die Beseitigung durch die Fa. Kühne durchzusetzen, sieht aber in diesem Gesetz eine entsprechende Handlungsgrundlage für die Kommunen und fordert die Beseitigung der Schrottimmobilie, da diese aus seiner Sicht für künftige Generationen unzumutbar sei.

Er berichtet des Weiteren, dass sich die Initiative private Investoren für das Gelände zu finden leider als negativ dargestellt habe.
Zur kurzfristigen Entschärfung der Situation fordert er die Austausch der zerbrochenen Scheiben.

Der Vorsitzende bittet die Stadtverwaltung Neuwied um eine erneute Stellungnahme in der Angelegenheit, da nach Ansicht des Ortsbeirats Feldkirchen die eigentliche Frage wie oben dargestellt durch die vorliegende Stellungnahme nicht beantwortet worden sei .

Es gehe dem Ortsbeirat nach wie vor um die Frage, wie die Stadtverwaltung Neuwied zum Artikel "Prozedere bei Schrottimmobilien wird leichter" in der Rhein-Zeitung vom 25.05.2013 (Seite 9) stehe sowie ob und wie sie die neuen Möglichkeiten, die die im Artikel erwähnte Entscheidung des Bundestages zum Baugesetzbuch biete, nutzen wolle.

 

Weblink auf die Original Publikation im Bürgerinformationssystem der Stadt Neuwied: Umgang mit Schrottimmobilie

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Kühne: Feldkircher wollen Lösung sehen -> RZ Artikel als pdf-Datei

- Immobilie: Ortsbeirat und Anwohner wollen den Verfall nicht länger mit ansehen.

Die Vorsitzende berichtet über eine Stellungnahme der Stadtverwaltung Neuwied zu dieser Angelegenheit (zuletzt in der Sitzung vom 03.12.2014, TOP Ö 8), aus der hervorgehe, dass zwischen der Stadtverwaltung Neuwied, der Carl Kühne KG GmbH & Co sowie einem Büro für Projektentwicklung & Projektmanagement ein Gespräch stattgefunden habe.

Daraus sei hervorgegangen, dass die brach liegende Industriefläche für eine Folgenutzung überplant werden solle.

Der Ortsbeirat begrüßt die aktuelle Entwicklung und hofft auf eine erfolgreiche Umsetzung.

 

Weblink auf die Original Publikation im Bürgerinformationssystem der Stadt Neuwied: Sachstand Kühne

Die Vorsitzende informiert über folgenden Angelegenheiten:

Industriebrache Kühne-Gelände (zuletzt in der Sitzung vom 04.03.2015, TOP Ö 5 und N 1, vgl. auch TOP Ö 3)

Mit Bedauern nehme der Ortsbeirat zur Kenntnis, dass der Auftrag der Carl Kühne KG GmbH & Co an ein Büro für Projektentwicklung und Projektmanagement, die Industriebrache für eine Folgenutzung zu überplanen, zurückgezogen worden sei.

Die Vorsitzende werde sich nach den Hintergründen der unerwarteten Entwicklung bei der der Planungsabteilung der Stadtverwaltung Neuwied (Amt 60/601) erkundigen.

 

Weblink auf die Original Publikation im Bürgerinformationssystem der Stadt Neuwied: Industriebrache Kühne Gelände

Industriebrache Kühne-Gelände (zuletzt in der Sitzung vom 27.05.2015, TOP Ö 5)

Es habe ein erneuter Gesprächstermin mit Herrn Bürgermeister Einig und Herrn Amtsleiter Steuler (Bauamt der Stadtverwaltung Neuwied, Amt 60) stattgefunden.

Dabei sei berichtet worden, dass die Vermarktung des Geländes seitens der Eigentümer weiter vorangetrieben werden solle.

Ungeachtet dessen schreite der Verfall der Gebäude voran, an dem vergangenen Wochenende seien Teile der Dachkonstruktion auf den Gehweg der Fahrer Straße gestürzt. Die Vorsitzende habe umgehend sowohl die Stadtverwaltung Neuwied als auch die Carl Kühne KG GmbH & Co. darüber informiert, insbesondere vor dem Hintergrund, dass es sich bei dem Gehweg der Fahrer Straße um einen Schulweg handle. Der betroffene Bereich sei daraufhin unverzüglich abgesperrt worden. Seitens der Eigentümerin sei die Überprüfung der übrigen Dachkonstruktion im Bereich der Fahrer Straße durch ein ortsansässiges Dachdeckerunternehmen beauftragt worden.

 

Weblink auf die Original Publikation im Bürgerinformationssystem der Stadt Neuwied: Industriebrache Kühne-Gelände

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Sorge um Kühne-Gelände - RZ-Artikel als pdf-Datei

- Infrastruktur: Gebäudekomplex wird immer maroder.

 

Dieser Artikel wurde nach Publikation in einem Leserbrief kommentiert durch

Frau Inge Rockenfeller
Geschäftsführerin der Stadtratsfraktion
BÜNDNIS 90 / Die GRÜNEN

Schandfleck Das Gelände der ehemaligen Essig- und Senffabrik Kühne in Neuwied-Feldkirchen verkommt.

"In die Pflicht nehmen"

Der bisherige Besitzer der ehemaligen Essig- und Senffabrik such einen neuen Investor für das nicht mehr genutzte Gebäude.

Auch wenn kein neuen Besitzer gefunden wird, sollte der alte Eigentümer in die Pflicht genommen werden, diese Industrieanlage entweder vor dem Verfall zu bewahren oder dieses Gebäude abzureißen und die eventuell belasteten Teile der Anlage umweltgerecht zu entsorgen.

Aus Sicherheitsgründen kann eine alte Industrieanlage nicht dem Verfall preisgegeben werden.

Hier ist der Gesetzgeber, zusammen mit der Verwaltung, gefordert, Abhilfe zu schaffen.

Industriebrache Kühne-Gelände

Das Ortsbeiratsmitglied Herr Könemann nimmt Bezug auf die Ausführungen betreffend die Industriebrache Kühne-Gelände in der Sitzung des Ortsbeirats am 14.09.2016, TOP Ö 4 und Ö 5.

Er bittet das Bauamt der Stadtverwaltung Neuwied wiederholt, alle Möglichkeiten zur Gefahrenabwehr zu ergreifen.

Er bedauert, dass die von der Eigentümerin stets betonte "aktive Vermarktung des Geländes" in keiner Weise wahrnehmbar sei.

 

Weblink auf die Original Publikation im Bürgerinformationssystem der Stadt Neuwied: Kühne-Vermarktung

Die Vorsitzende berichtet darüber, dass in der letzten Novemberwoche 2016 wiederholt eine Bitumenbahn vom Dach des Kühne-Geländes auf den angrenzenden öffentlichen Gehweg gefallen sei. Hierbei handle es sich nicht um den ersten Vorfall dieser Art. In der Vergangenheit seien bereits mehrfach Bestandteile des Daches (z. B. Dachbalken, Bitumenbahnen) auf den Gehweg gefallen.

Die Verantwortlichen der Firma Kühne hätten bei allen Vorfällen umgehend reagiert und Fachfirmen mit der Beseitigung der Hindernisse auf dem Gehweg sowie der Vornahme von Sicherungsarbeiten am Dach beauftragt.

Ferner werde das Gelände zwischenzeitlich regelmäßig durch Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes begangen.

Jedoch sei davon auszugehen, dass alle diese Maßnahmen nicht dazu führen werden, dass von dem Gebäudekomplex nachhaltig keine Gefährdungen für den öffentlichen Bereich mehr zu befürchten seien.

Die Mängel seien von Seiten der Vorsitzenden regelmäßig an die Verantwortlichen der Industriebrache sowie das Stadtbauamt (Amt 60) der Stadtverwaltung Neuwied weitergegeben worden.

Das Ortsbeiratsmitglied Frau Busch-Schirm habe Ende November 2016 mit einem Vertreter der Firma Kühne das Werksgelände begangen, um sich vor Ort einen Eindruck der Gegebenheiten zu verschaffen.

Der Ortsbeirat stellt übereinstimmend fest,
dass nach wie vor eine aktive Vermarktung der Liegenschaft in den einschlägigen Immobilienportalen nicht feststellbar sei.

Das Ortsbeiratsmitglied Herr Könemann macht darauf aufmerksam, dass baurechtliche Vorschriften Möglichkeiten bieten, um Industriebrachen entgegen zu wirken. Ähnliche Industriebrachen der Firma Kühne seien seiner Kenntnis nach auch in Norddeutschland vorhanden.

Nach eingehender Erörterung stellt die Vorsitzende folgenden Beschlussvorschlag zur Abstimmung:
Der Ortsbeirat Feldkirchen bittet die zuständigen Abteilungen des Stadtbauamtes (Amt 60/601; Planungsabteilung und Amt 60/602; Bauordnungsabteilung) um einen gemeinsamen Gesprächstermin, um umfassend in der Angelegenheit "Industriebrache Kühne-Gelände" informiert zu sein.

 

Weblink auf die Original Publikation im Bürgerinformationssystem der Stadt Neuwied: Kühne-Dachschäden

Zum jetzigen Zeitpunkt liegt das OBR-Sitzungsprotokoll noch nicht zur Veröffentlichung vor.

Gedächtnisprotokoll:
Der Themenkreis "Kühne-Gelände" sorgte jedoch wieder für heftige Diskussionen ohne Ergebnis.

Anwesend war der Leiter des Newieder Bauamts Herr Jörg Steuler. Er informiete darüber, der Er in einemregelmäßigen Kontakt mit dem derzeitigen Gebäudemanager als auch mit dem Grundstücks- und Gebäudeeigentümer, der CARL KÜHNE KG (GmbH & Co.) steht.

Er informiete darüber, dass es zur Zeit keine Neuigkeiten geben würde. Als Stadtverwaltung müßte man sich an die Vorgaben der Landesbauordnung und des Baugesetzbuches halten. Daher nur minimale Möglichkeiten eingreifen zu können.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg sei immer noch bestrebt über Investoren oder Entwicklungsgesellschaften zu verkaufen.

Der Ortsbeirat bat darum bei einem der nächsten Gespräche mit Vertretern des Unternehmens dabei sein zu dürfen.

Sobald das OBR-Protokoll vorliegt wird es über einen Weblink zum Bürgerinformationssystem hier sichtbar sein.

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Kühne-Gelände sorgt weiter für Feldkirchener Frust - RZ-Artikel als pdf-Datei

 

Unter der Adresse http://www.neuwied-feldkirchen.net/kuehne/index.html startet in 56567 Neuwied-Feldkirchen die 1. Bürgerinitiative "KÜHNE-AKTION". Korrespondierend hierzu gibt es den Twitter Nachrichtendienst @KuehneAktion welcher in Kürze durch einen eigenen Youtube Videokanal unterstützt wird.

Infos über den Zeitpunkt des Aktionsstart der "KÜHNE-AKTION" in Norddeutschland folgen noch.

Seit 19 Jahren in Neuwied-Feldkirchen - Schandfleck und Armutszeugnis eines Lebensmittelherstellers

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Initiator, Vorstandsmitglied und gebürtiger Mitbürger von Neuwied-Feldkirchen, habe ich eine Bürgerinitiative unter dem Namen "Kühne-Aktion" gestartet.

Ich fand es nicht mehr länger akzeptabel das seit vielen Jahren immer wieder über den Schandfleck der CARL KÜHNE KG (GmbH & Co.)
in Feldkirchen diskutiert wird – aber nichts passiert.

Eine Immobilie, die seit 1998 dem ungehinderten Verfall überlassen wurde.

http://www.neuwied-feldkirchen.net/kuehne/index.html

Mit dieser Bürgerinitiative unter dem Namen "Kühne-Aktion" soll durch eine Petition mit vielen Stimmen aus allen Teilen der Bürgerschaft erreicht werden,

dass die CARL KÜHNE KG (GmbH & Co.) Hamburg als Eigentümer -
endlich den in 2017 überfälligen Abriss und die Entsorgung von möglichen Altlasten durchführt.

Ein Unternehmen, welches auch in anderen Teilen der Bundesrepublik immer wieder im Umgang mit ihren Immobilien Probleme verursacht hat.

Kein Investor hat Interesse an dem Kauf von "alten oder faulen Gurken"!

Schade um die bisherige Zeitvergeudung durch immer wieder Verweis auf zu beseitigende Problemfälle wie: Wanderrattenplage, Anopheles Mücken (Malaria Überträger), es wäre ein Industriedenkmal (was es nicht ist!), Dachstuhlbrand, Hangrutsch, morscher Balken sowie Dachabdeckung fällt auf öffentlichen Gehweg, Diskussionen im Ortsbeirat, der Stadtverwaltung etc.

KÜHNE stellt dann wieder für kleines Geld die Verkehrssicherheit her … und das war´s dann auch.

Diese Immobilie macht nicht nur immer wieder Schlagzeilen - sondern hat auch Gefahrenpotential.
Bilder, Videos und Dokumente auf der "Kühne-Aktion" –Webseite informieren hierzu.

Die Stadtverwaltung muss sich an die Vorgaben der Landesbauordnung und des Baugesetzbuches halten.
Daher nur minimale Möglichkeiten eingreifen zu können.

Als mündige Bürger können wir "mit vielen Stimmabgaben" in Form einer Petition eine Änderung erzielen!

Gründe für einen Erfolg dieser Bürgerinitiative:
Das Unternehmen ist ein erfolgreiches "Familien-Unternehmen" und zählt zu den führenden europäischen Feinkostherstellern.
Da ist ein Image als "Inhaber von Lost-Place" Schandflecken ein PR & Marketing- Problem.
Alle Ereignisse der Vergangenheit - sind mit Dokumenten, Protokollen, Fotos und Videos beweisbar vorhanden.

Zur Erreichung unserer Zielsetzung werden wir in einer regionalen und überregionalen Medienpräsenz in Print-, Radio/TV und Internetaktionen,
unsere Situation publizieren. Hierfür werden korrespondierend zu der "Kühne-Aktion"-Webdomain Twiiter, Facebook und Youtube Accounts verwendet.

Nutzen Sie bitte die Informationen der Folgenden Webseite und "alle IHRE" Möglichkeiten zum Sammeln von sehr vielen "JA" Stimmen für diese Petition.

http://www.neuwied-feldkirchen.net/kuehne/ziel/ziel.html

http://www.neuwied-feldkirchen.net/kuehne/helfen/mitmachen.html

Zur Akquise und Argumentationshilfe sind auf der Webseite pdf-Dateien für den dowload abrufbar:
Sammelunterschriftsbogen, Infoflyer sowie die erste Karikatur.

Visionen brauchen Freunde – damit diese Realität werden

Mit diesem Slogan waren wir bereits einmal erfolgreich und schafften den Abriss der seit 30 Jahre bestehende Villa-Kunterbunt.

 

Sie haben Fragen oder wünschen eine Präsentation in Ihrem Vereinsheim - senden Sie ein E-Mail oder rufen Sie an!

 

Mit freundlichen Grüßen aus einem Stadtteil, welcher hoffentlich bald von diesem "Lost-Place" befreit wird.

Erich Walther
Kühne-Aktion
Bürgerverein Fahr e.V.
Auf der Anwand 5

56567 Neuwied-Feldkirchen

Tel.: (02631) 9789007 | kuehne-aktion@neuwied-feldkirchen.net

 

Bürgerinitiative "Kühne-Aktion" in 56567 Neuwied-Feldkirchen gestartet.

Bilden Sie sich eine Meinung über einen von zwei Schandflecken eines erfolgreichen Hamburger Lebensmittelherstellers:

http://www.neuwied-feldkirchen.net/kuehne/index.html

Die "Lost-Place" Industriebrache in 56567 Neuwied-Feldkirchen, direkt angrenzend an die Denkmalzone des historischen Ortskerns von Fahr am Rhein.
Im Nahbereich von Ein- und Mehrfamilien-Häusern.

Diese KÜHNE KG (GmbH & Co.) Immobilie war in der 19 jährigen Vergangenheit schon oft in den Medien präsent und Thema in vielen Ortsbeirats und Stadtratsitzungen.

Eine Übersicht mit Zeitungsberichten sowie Protokolle aus Ortsbeirat- und Stadtratsitzungen, sowie Schriftverkehr des KV Gesundheitsamtes (Anopheles Mückenplage) oder dem Landesdenkmalschutz (es ist kein Industriedenkmal) finden Sie zusammen mit einer DiaShow unter dem Weblink:

http://www.neuwied-feldkirchen.net/kuehne/56567/feldkirchen.html

Der Flensburger Karikaturist Götz Wiedenroth hat einige der Ereignisse davon in Szene gesetzt:

pdf-Datei der Karikatur

Bilderklärung - Argumentationshilfe

- Es ist "5 vor 12"

- Ein Kaufmann ruht sich auf einem Senfkörner-Sack vom Nichts-Tun aus.
  Kein Interesse am Umwelt & Ressourcenschutz

- Alte Essig-Fässer im Außenbereich

- Fässer sind Anflug & Wohnstätte der Arnopheles Mücke (Malaria Überträger)
  Nachweis erbracht durch Ortsbegehung des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Neuwied

- Wanderratten-Plage

- Dachstuhlbrand - Feuerwehr & THW-Einsatz

Abenteuerspielplatz von Jugendlichen, Vagabunden-Wohnstätte, morsche Balken und Bitumenbahnen die auf den öffentlichen Gehweg fielen, defekte Dächer.

Innerhalb der Gebäude stehen u.a. sogar noch zwei große, verschlossene Panzerschränke (Safes)
Vermutlich hatten die "Panzerknacker?" schon einmal vergeblich die Öffnung versucht.

Alle Gebäude wurden seit 1998 dem ungehinderten Verfall überlassen.

Wie würde Familie Kühne reagieren, wenn diese in ihrem Wohnort den ständigen Anblick einer Industriebrache hätte?

http://www.neuwied-feldkirchen.net/kuehne/aktuell/aktuell.html

Das ist kein Umwelt- und Ressourcenschutz!

Kein Investor will eine "alte & faule Gurke" erwerben!

Eine Voraussetzung und sichere Ausgangsbasis für Investoren und Wohnungsbau-Unternehmen.

 

Mit freundlichen Grüßen aus einem Stadtteil, welcher hoffentlich bald von diesem "Lost-Place" befreit wird.

Erich Walther
Kühne-Aktion
Bürgerverein Fahr e.V.
Auf der Anwand 5

56567 Neuwied-Feldkirchen

Tel.: (02631) 9789007 | kuehne-aktion@neuwied-feldkirchen.net

 

Neuwieder Rundschau - LokalAnzeiger Print- und E-Paper Ausgabe vom 05. April 2017

LokalAnzeiger für die Stadt Neuwied, VG Dierdorf, VG Puderbach, VG Rengsdorf

Titel - Seite 1

 

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Bürger starten kühne Aktion gegen Neuwieder Industriebrache.

Redakteur: Marcus Dietz

SWR-4 Koblenz Radio - Mittagnachrichten 05. März 2017 - um 12:35 Uhr

Redakteur Mike Roth Studio Koblenz
Interview vom 04. April 2017 mit Erich Walther, Bürgerinitiative Kühne-Aktion Neuwied-Feldkirchen


Externer Weblink zur SWR-4 Kurzmeldung

... Dem ungehinderten Verfall überlassene Industriebrachen im Eigentum der Carl-Kühne KG (GmbH & Co) Hamburg
... Bürger verlangen Abriss und Altlasten-Entsorgung...


Privater Mitschnitt der Radio Sendung in mp3-Qualität: Sound-Datei

Für die Bürgerinitiative "Kühne-Aktion"

SWR Rheinland-Pfalz - Landesschau Notizen 05. März 2017 - um 19:00 Uhr

Bürgerinitiative in Neuwied-Feldkirchen gegründet - Protest gegen Industrie-Ruine

Redakteur Mike Roth Studio Koblenz
Kurzes TV-Interview vom 04. April 2017 mit Erich Walther, Bürgerinitiative "Kühne-Aktion" Neuwied-Feldkirchen



 

Weblink zur SWR Seite: Begleittext

Danke an den SWR für die mediale Unterstützung unserer Bürgerinitiative "Kühne-Aktion"

 

Neuwieder Rundschau - LokalAnzeiger Print- und E-Paper Ausgabe vom 12. April 2017

LokalAnzeiger für die Stadt Neuwied, VG Dierdorf, VG Puderbach, VG Rengsdorf

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Feldkirchener sind wütend. Aktion gegen Industriebrache kommt in Fahrt: bundesweites Medieninteresse

Redakteur: Marcus Dietz

Blick aktuell Neuwied - Print- und E-Paper Ausgabe vom 12. April 2017

TOP-THEMA im Blick

Kühne-Aktion gestartet: Bürgervereine aus Neuwied udn Lübeck verlangen Abriss von CARL KÜHNE - Industriebrachen

Verwahrlosung des öffentlichen Raums stoppen

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Redakteurin: Marianne Hedwig

Pressemitteilung der SPD - Fraktion im Stadtrat Neuwied

in Blick aktuell: http://www.blick-aktuell.de/Politik/SPD-startet-Kuehne-Aktion-260774.html

 

Dieser vollständige Artikel ist zur Zeit auf dieser Homepage aus rechtlichen Gründen noch nicht verfügbar..
Wir erwarten eine Freigabe der Rhein-Zeitung sowie Bereitstellung einer pdf-Datei, die wir dann umgehend publizieren.

Sofern Sie als Leser bereits jetzt den vollständigen Artikel lesen möchten, wenden Sie sich bitte per E-Mail an:
Regina.Theunissen@rhein-zeitung.net

 

Alternative Weblinks mit Bezug auf diesen Artikel | AD-HOC-NEWS | Facebook

 

Industriebrache: Bürger machen gegen Kühne mobil

Initiative Erich Walther will Druck machen - Abriss in diesem Jahr gefordert

Redakteur: Ulf Steffenfausehweh

 

Kühne will das Gespräch suchen

Von der RZ mit der Bürgerinitiative von Erich Walther und ihren Zielen konfrontiert, hat Kühne mit einer Stellungnahme reagiert - wenig konkret, aber immerhin mit dem Signal, gesprächsbereit zu sein.

Zitat aus der Kühne Presseinformation vom 10.04.2017, Pressereferentin Swantje Niphut - an den RZ Redakteur Herrn Ulf Steffenfausehweh:

Anfang Zitait: ""Von der Gründung der neuen Bürgerinitiative haben wir erst durch Ihre Anfrage und eine es SWR erfahren. Wir werden jetzt zeitnah das direkte Gespräch mit den Ansprechpartnern suchen." Ende Zitat.

SWR Rheinland-Pfalz - Landesschau Notizen 21. April 2017 - um 19:00 Uhr

Bürgerinitiative in Neuwied-Feldkirchen gegründet - Protest gegen Industrie-Ruine

Redakteur Mike Roth Studio Koblenz
TV Bericht vom Besuch des Oberbürgermeister Nikolaus Roth sowie den Fraktionsvorsitzenden der Stadtratfraktionen vor der KÜHNE Immobilie in Neuwied-Feldkirchen. Aufnahmen der KÜHNE immobilie aus verschiedenen Perspektiven sowie in der Denkmalone rund um das Backesmännchen-Haus.
Verwendung für den TV-Bericht durch von E. Walther zur Verfügung gestellten Luftaufnahmen, Innenaufnahmen, Video von Innenaufnahmen (aus 2012)
Ergänzend hierzu Informationen und Bilder / Vidos vom aktuellen Status in HL-Lübeck.
Interview mit E. Walther, Bürgerinitiative "Kühne-Aktion" Neuwied-Feldkirchen / Vorstandsmitglied Bürgerverein Fahr e.V.

01. Mai 2017 - Webpublikation "einer Auswahl" von Unterstützer-Briefen im pdf-Dateiformat.

Absender sind die im Stadtrat Neuwied vertretenen Fraktionen: Bündnis 90 / Die Grünen, CDU, FDP, FWG, SPD
Feldkirchener Vereine: HVVF Heimat- und Verschönerungsverein Feldkirchen e.V., die Natur- und Vogelschutzgruppe Neuwied-Feldkirchen e.V.
die Interessengemeinschaft Hüllenberg e.V.

05. Mai 2017 - Status der Sammelaktion von Unterstützer-Unterschriften

Bis zu diesem Datum konnten bisher 650 Unterschriften mit Vorname, Nachname, Wohnort, Strasse gesammelt werden.
Die Sammlung erfolgte mit Tür-zu-Tür Besuchen, Auslage von Listen mit Kühne-Aktions-Infos u.a in der AWO Feldkirchen, in Vereinsheimen bei Veranstaltungen, im Gasthaus Alt-Wollendorf und in der Allgemeinmedizinerin Praxis von Frau Dipl.-Med. Uta Bauer sowie Frau Dr. med. Ingrid Stollhof, 56567 Neuwied-Feldkirchen.

Alle Adressen wurden in einem Exel-Arbeitsblatt erfaßt um doppelte Adressen sofort zu erkennen und zu entfernen, da es einige Personen gab, welche bei Listenaufaufnahme nicht mehr sicher waren ob sie nicht schon bei einer anderen Gelegenheit ebenfalls unterzeichnet hatten.

Diese Unterschriften-Sammelaktion wird wie geplant und publiziert Ende Mai 2017 beendet.
Das Endergebnis dieser Petition wird dann mit einem Anschreiben und vorheriger Kontrolle aller Daten der Carl Kühne KG (GmbH & Co) in Hamburg zugestellt.
Zum gleichen Zeitpunkt erfolgt eine Medien-Mitteilung.

 

Stand: 07. Mai 2017